Mineralien und Spurenelemente fĂŒr Pferde | LEBENSwichtig | Kupfer

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ErgĂ€nzungsfuttermittel NatĂŒrlich Pferd Heu fressen

Das Spurenelement Kupfer ist fĂŒr Pferde lebenswichtig

Welchen Einfluss hat die ErnÀhrung?

Ich möchte mit der Serie “Mineralien und Spurenelemente fĂŒr Pferde” aufzeigen, wie die ErnĂ€hrung mit dem Erscheinungsbild Ihres Pferdes zusammenhĂ€ngt.

Die unterschiedlichen NÀhrstoffe oder MikronÀhrstoffe haben spezielle Funktionen die zu einem normalen Hautbild, schönem Fell, krÀftigen Hufen, VitalitÀt und vielem mehr beitragen.

Das Spurenelement KUPFER

Kupfer ist ein lebenswichtiges Spurenelement. Es erfĂŒllt viele wichtige Funktionen im Körper.

Das Spurenelement Kupfer ist fĂŒr die Entwicklung, Wachstum und LeistungsfĂ€higkeit des Pferdes von grĂ¶ĂŸter Bedeutung.

Das essenzielle (lebenswichtige) Spurenelement Kupfer ist fĂŒr die Blutbildung, die Pigmentierung der Haut und das Immunsystem wichtig.

Kupfer benötigt bereits der im Mutterleib heranwachsende Fötus zur AuffĂŒllung des Speichers in der Leber und fĂŒr das Skelett und Bindegewebe.

Kupfer spielt eine tragende Rolle bei der QualitÀt von Knochen, Knorpeln, Sehnen und BÀndern, da es am Aufbau des kollagenen Bindegewebes beteiligt ist.

Wissenschaftlich erwiesen ist mittlerweile, dass ein Kupfermangel bei jungen Pferden, vorallem in der Ausbildungsphase, zu Osteochondorse fĂŒhrt. Das ist eine BeeintrĂ€chigung der Knochenbildung die auch die Bildung von Chips verursachen kann.

Kupfer spielt also im wahrsten Sinne des Wortes, eine tragende Rolle fĂŒr Knochen und den Bewegungsapparat.

Wo finden wir Kupfer?

Beim Pferd finden wir Kupfer hauptsÀchlich gespeichert in der Leber aber auch im Knochen, der Muskulatur und der Haut.

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Kupfer in den Knochen

Kupfer finden wir vorwiegend im Knochengewebe.

In der Wachstumsphase ist es wichtig, dass das heranwachsende Pferd ausreichend mit Kupfer versorgt wird. Wenn durch die Futterzufuhr zu wenig Kupfer aufgenommen werden kann, werden die Speicher mobilisiert und dort in den Organismus transportiert, wo es gerade benötigt wird. Dauert der Mangel an Kupfer lĂ€nger an, kann das zu Erkrankungen des Skeletts fĂŒhren wie zB. Knochenverformungen, Neigung zu KnochenbrĂŒchen, Knochenzysten, Arthore, Osteoporose.

Kupfer im Bindegewebe

Kupfer ist vorwiegend an der Bildung des kollagenen Bindegewebes beteiligt.

Kupfer ist ein Bestandteil des Enzyms Lysyloxidase und ermöglicht die Verflechtung von Kollagen und Elastin. Damit sorgt es fĂŒr die Struktur und ElastizitĂ€t von Knochen, Knorpeln, Sehnen, BĂ€ndern und darĂŒber hinaus der BlutgefĂ€ĂŸe und der Haut. Kupfer ist also fĂŒr den Aufbau und die Regeneration des gesamten Bindegewebes von grĂ¶ĂŸter Bedeutung.

Es ist enorm wichtig, dass Fohlen bereits im Mutterleib ihre Kupferspeicher fĂŒllen konnten, um spĂ€ter bei Bedarf, genĂŒgend Kupferreserven zur VerfĂŒgung zu haben um Sofortreperaturen im Bereich des Bewegungsapparates vornehmen zu können.

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Kupfer in der Leber

Kupfer wird zu einem sehr großen Teil in der Leber gespeichert. Bereits der ungeborene Fötus im Mutterleib der trĂ€chtigen Stute fĂŒllt seine Kupferreserven. Diese benötigt das Fohlen nach der Geburt, um falls nötig, sofort Reperaturmechanismen zB fĂŒr Gelenke, in die Wege leiten zu können. Ein Kupfermangel einer trĂ€chtigen Stute hat fatale Folgen fĂŒr das heranwachsende neue Leben. So können solche Fohlen spĂ€ter nicht nur Osteochondrose bekommen, es kann auch zu Wachstumsverzögerungen, Kleinwuchs oder Gelenksdegenerationen kommen.

Osteochondrose (OC) und Osteochondrosis Dissecans (OCD) und der Zusammenhang zu Kupfermangel

Ostechondrose (OC) und Osteochondrosis Dissecans (OCD) sind Erkrankungen des Bewegungsapparates von grĂ¶ĂŸter Bedeutung. Hierbei handelt es sich um eine BeeintrĂ€chtigung bei der Bildung von Knochen und Knorpeln.

Diese Erkrankungen entwickeln sich bereits in den ersten zwei Lebensjahren und sind von verschiedenen Faktoren abhĂ€ngig. Im Vordergrund stehen erbliche Komponenten. Ein wesentlicher Grund fĂŒr die Entstehung dieser Erkrankungen ist eine mangelhafte ErnĂ€hrung. Aber auch eine durch Belastung verursachte SchĂ€digung oder Verletzung (Traumata) des Wachstumsknorpels.

WĂ€hrend der geschĂ€digte Teil bei der Ostechondrose an Ort und Stelle verbleibt, handelt es sich bei der Osteochondrosis Dissecans um freie Gelenkskörper die als Chips bezeichnet werden. Bis zum Alter von drei Jahren können sich diese kleinen Teile wieder zurĂŒckbilden. Je Ă€lter das Pferd wird, desto unwahrscheinlicher wird eine RĂŒckbildung und der Bewegungsapparat des Pferdes ist damit dauerhaft geschĂ€digt. Je nachdem wo sich der Chip befindet oder ob er wandert, verursacht er mehr oder weniger Schmerzen. Heikel wird es vorallem im Bereich von Gelenken wo ein Chip auch eine Versteifung verursagen kann.

Kupfer fĂŒr die Bildung der roten Blutkörperchen

Zwar ist Kupfer kein Bestandteil des HĂ€moglobins, aber fĂŒr die Beförderung von Eisen notwendig und damit wesentlich an der Bildung der roten Blutkörperchen beteiligt. Ein Kupfermangel kann AnĂ€mie auslösen.

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Kupfer in der Haut

Das Spurenelement Kupfer ist wichtig fĂŒr die Haut. Bei Wundheilungsstörungen sollte man an einen Kupfermangel kombiniert mit einem Zinkmangel denken.

Bei Kupfermangel kann es zu Pigmentierungsstörungen kommen. Diese Ă€ußern sich vielfach durch helle Stellen um die Augen, NĂŒstern und das Maul. Auch weiße Fecken im Fell sind dabei möglich.

Ein Ă€ußerlich besonderes Zeichen fĂŒr Kupfermangel wĂ€re eine Pigmentierungsstörung die als Kupferbrille bezeichnet wird. Als Kupferbrille bezeichnet man die Störung der Pigmentierung eines Pferdes rund um die Augen. Hierbei hat es rund um die Augen weniger Pigmente, die Farbe ist also viel heller und das sieht eben so aus, als ob das Pferd eine Brille tragen wĂŒrde. In den meisten FĂ€llen handelt sich aber nicht nur um einen Kupfermangel sondern auch um einen Mangel an Mangan. Oft ist dabei der Grundstein dafĂŒr bereits in der embryonalen Entwicklung gelegt worden, spĂ€ter durch Stress, Sport und FehlernĂ€hrung manifestiert sich der Mangel durch dieses Erscheinungsbild.

Pigmentierungsstörungen und VerÀnderungen in den Farbnuancen können nicht nur durch einen Mangel an Kupfer und / oder Mangan ausgelöst werden, die Spurenelemente Zink oder Selen spielen auch eine wichtige Rolle.

Kupfer fĂŒr enzymatische VorgĂ€nge im Körper

FĂŒr den gesamten Stoffwechsel ist Kupfer von großer Bedeutung, da es Bestandteil vieler Enzyme ist.

Kupfer ist besonders wichtig zur Blutbildung, das Immunsystem, das Skelett, das Bindegewebe, den Pigmentierungsstoffwechsel und das zentrale Nervensystem.

Histamin wird vom Organismus zur Abwehr körperfremder bzw schĂ€dicher Stoffe, wie zB verdorbenes Futter oder Silage, zur VerfĂŒgung gestellt. Kupfer ist am Abbau von Histamin beteiligt, da es die Aktivierung des Enzyms Diaminoxidase beeinflusst. Kupfer ist Bestandteil der kupferhaltigen Superoxiddismutase und hilft als Coenzym Sauerstoffradikale abzufangen. Damit hat Kupfer Auswirkung auf die Stressresistenz und das Immunsystem.

Allergien und der Zusammenhang zu Kupfermangel

Histamin wird vom Körper immer dann zur VerfĂŒgung gestellt, wenn es darum geht, schĂ€dliche Faktoren unschĂ€dlich zu machen. Kupfer wird fĂŒr diesen Vorgang benötigt um das Enzym Diaminoxidase zu aktivieren. Wenn die schĂ€dlichen Faktoren, wie zB verdorbenes Futter, bestehen bleiben, wird enorm viel Kupfer benötigt und dabei kommt es dann zu einem Raubbau von Kupfer. Wenn durch das Futter nicht genĂŒgend aufgenommen werden kann, werden die Reserven im Körper dazu herangezogen. Auf Dauer fĂŒhrt das nicht nur dazu, dass Allgergien auftreten können, sondern auch der Bewegungsapparat wird, im Zuge dessen, unter dem Kupfermangel leiden.

Funktion von Kupfer

Die Funktion von Kupfer ist sehr vielfÀltig.

Kupfer ist beteiligt am Aufbau des kollagenen Bindegewebes und damit entscheident fĂŒr die QualitĂ€t von Knochen, Knorpeln, Sehnen und BĂ€ndern.

Kupfer spielt bereits vor der Geburt fĂŒr die Enwicklung des Fötus eine wichtige Rolle. Hier braucht es Kupfer fĂŒr die Entwicklung vom Skelett und Bindegewebe. Noch vor der Geburt fĂŒllt der Fötus seine Kupferspeicher. Das ist enorm wichtig um mit den besten Voraussetzungen ins Leben zu starten.

Kupfer ist Bestandteil vieler Enzyme und damit von grĂ¶ĂŸter Bedeutung fĂŒr den gesamten Stoffwechsel.

Kupfer wird aber auch fĂŒr die Blutbildung, die Nervenbildung, die Pigmentierung der Haut und das Immunsystem benötigt.

Kupfer Mangel – Symptome

  • AnĂ€mie (Blutarmut)
  • Arthrose
  • Ataxie
  • Bindegewebsprobleme (Knorpelabbau, SchwĂ€chung der Balastbarkeit von BĂ€ndern und Sehnen, …)
  • GefĂ€ĂŸrupturen (Aortaabriss)
  • Gelenksdegenerationen
  • Kleinwuchs
  • Knochenverformungen
  • Knochenzysten
  • Leberprobleme
  • Neigung zu KnochenbrĂŒchen
  • Nervensystemsstörungen
  • Osteochondrose (OC)
  • Osteochondrosis Dissecans (OCD), Chips
  • Osteroporose
  • Rheumatische Erkrankungen
  • Wachstumsverzögerungen

Probleme die auf einen Kupfermangel hinweisen können

  • Allergien
  • Fesselkopfschwellung bei Fohlen
  • Hautprobleme (Schuppen, Mauke) und Ekzeme oder Sommerekzem
  • Hormonstörungen bei Zuchttieren
  • Hufprobleme und Hufrehe
  • InfektanfĂ€lligkeit
  • Kupferbrille
  • Milch- und Milchfettleistung der Zuchtstute verringert
  • Pigmentierungsstörungen
  • StressanfĂ€lligkeit
  • Wundheilungsstörungen

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Diagnose

Das Blutprofil liefert lediglich Anhaltspunkte. Die Problematik bezĂŒglich Kupfer liegt hier darin, dass vor allem bei chronisch entzĂŒndlichen Erkrankungen die Kupferspeicher der Leber geleert werden und das kann zu einem Anstieg der Kupferwerte im Blut fĂŒhren. Erhöhte Kupferwerte im Blut können auch einen Mangel an Mangan oder Zink aufzeigen.

Ein Blutbild gibt auch Aufschluss ĂŒber die anderen Spurenelemente im Organismus. So kann eine eventuelle Unterversorgung oder auch Überversorgung festgestellt werden. Auch das VerhĂ€ltnis der verschiedenen Spurenelemente und Mineralstoffe zueinander ist wichtig. Wenn man darĂŒber bescheid weiss, wie es beim jeweiligen Pferd darum steht, kann man entsprechend die einzelnen Unterversorgungen oder Überversorgungen durch Supplementierung des Futters ausgleichen.

Kupferbedarf

Ein erwachsenes Pferd hat einen Bedarf an Kupfer von ca 8 bis 10 mg pro KG Futter TS (Trockensubstanz).

Wie viel ein Pferd Kupfer benötigt ist außerdem abhĂ€ngig von Gewicht, Alter, Leistung und Lebensphase (Wachstum, TrĂ€chtigkeit, Laktation usw.).

Ein Saugfohlen hat einen wesentlich höheren Bedarf. Dieser liegt bei 25 mg pro KG Futter TS.

Erhöhter Bedarf an Kupfer durch Verluste

Wird das Spurenelement Kupfer ĂŒber das Futter durch sogenannte Komplexbindner wie zB Phytate aufgenommen, so ist das Kupfer darin so stark gebunden bzw wird unlöslich gehalten, sodass es im Darm nicht aufgenommen werden kann. Das Kupfer kann so nicht vom Organismus verwertet werden.

Auch eine zu hohe Konzentration an Ballaststoffen, Kalzium, Phosphat, Eisen, Zink, Cadmium, MolybdÀn oder Sulfid kann die Aufnahme von Kupfer beeintrÀchtigen.

Stellt der Körper vermehrt Histamin zur VerfĂŒgung, was durch zB verdorbenes Futter oder Silage angeregt wird, braucht es wiederum vermehrt Kupfer um das Histamin abzubauen.

Erhöhter Bedarf an Kupfer in bestimmten Lebensphasen

Einen erhöhten Bedarf an Kupfer haben trÀchtige Stuten. Ein Kupfermangel verringert spÀter auch die Milch- und Milchfettleistung.

Bereits der ungeborene Fötus im Mutterleib der trĂ€chtigen Stute braucht Kupfer um seine Kupferreserven in der Leber zu fĂŒllen und fĂŒr die Enwicklung von Skelett und Bindegewebe. Diese benötigt das Fohlen nach der Geburt, um falls nötig, sofort Reperaturmechanismen zB fĂŒr Gelenke, in die Wege leiten zu können.

Jungpferde benötigen im Wachstum mehr Kupfer fĂŒr die Ausbildung von Knochen und Bindegewebe.

Generell wird ausreichend Kupfer nicht nur fĂŒr den Aufbau sondern auch fĂŒr die Regeneration des gesamten Bindegewebes benötigt.

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Wie viel Kupfer steckt im Hauptfutter Heu?

Der Gehalt an Kupfer im Heu ist regional unterschiedlich. Der RĂŒckgang der Artenvielfalt der GrĂ€ser, die konventionell gefĂŒhrte Landwirtschaft mit meist einseitiger DĂŒngung usw. bedingt einen RĂŒckgang des Spurenelementes Kupfer im Heu oder Gras.

Somit kann durch eine reine Heu oder Heu/Gras FĂŒtterung der Kupferbedarf noch nicht mal fĂŒr den Erhaltungsbedarf eines Pferdes gedeckt werden!

Es ist also notwendig zusÀtzlich zum Hauptfutter Heu, mit hochwertigem Mineralfutter zu ergÀnzen.

Aufnahme von Kupfer – BioverfĂŒgbarkeit

Kupfer wird am effektivsten und am leichtesten in organischen Verbindungen vom Körper aufgenommen. Das sind in der Regel kohlenstoffhaltige Verbindungen. In organischen Verbindungen werden die NĂ€hrstoffe löslich gehalten und können somit besser aufgenommen werden. Hingegen verhindern Komplexverbindungen wie zB Phytate durch ihre strake Bindung die Aufnahme und Verwertung im Darm. Eine wichtige Rolle fĂŒr die BioverfĂŒgbarkeit spielt auch das TrĂ€germaterial. Hierbei sollte auf einfache FĂŒllstoffe verzichtet werden.

Sehr effektive ist Kupferchelat. Dieses hat eine sehr hohe BioverfĂŒgbarkeit.

Überdosierung von Kupfer

Eine Überdosierung von Kupfer kann einen sekundĂ€ren Mangel eines anderen Spurenelementes wie zB Zink auslösen. Obwohl also Zink in bedarfsgerechter Menge zur VerfĂŒgung steht, kann es vom Körper nicht ausreichend aufgenommen werden, da durch den Überschuss von Kupfer, die Aufnahme von Zink hemmt wird. Damit wĂŒrde man also einen Zinkmangel verursachen, welcher auf Dauer zu verschiedenen Problemen bzw Erkrankungen fĂŒhren kann.

Die verschiedenen Mineralien und Spurenelemente sollten dem Pferd optimalerweise jeweils im richtigen VerhĂ€ltnis zueinander und bedarfsgerecht zur VerfĂŒgung stehen.

ErnĂ€hrung fĂŒr jeden Bedarfsfall

Mit der richtigen und bedarfsgerechten ErnĂ€hrung fĂŒr Ihr Pferd bekommt es die NĂ€hrstoffe die es benötigt. Damit bekommen auch Sie wieder einen ausgeglichenen und zufriedenen Partner an Ihrer Seite und können einfach nur freudig das Leben mit ihm geniesen.

Pferd Jackomo und Andrea der Praxis LebensPuls
Andrea der Praxis LebensPuls

Pferde individuell ernÀhren

Sie haben Fragen zu einem Produkt oder generell zur FĂŒtterung Ihes Pferdes? Gerne sind wir fĂŒr Sie da.

Telefon: +43 699 10118325
E-Mail: info@lebenspuls.com.

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