Wie wirkt ein Stein?

Jeder Stein hat eine bestimmte Schwingung, dadurch kann er wiederum auf einen anderen Körper einen Einfluss ausüben.
Ein Stein nimmt Energie aus der Umgebung auf.
Energie wird abgegeben in Form von Wärme, Licht und Strahlung.
Jeder Stein ist von einem eigenen elektromagnetischen Feld umgeben so kann er dadurch in Wechselwirkung mit uns treten.
Die Heilwirkung ist davon abhängig, welche Informationen der jeweilige Stein bietet und was gerade benötigt wird.

Die Prinzipien der Steinkunde:

1. Prinzip – Entstehungsweise:

Die Entstehungsweise findet ihre Resonanz in der Lebenssituation des Menschen:

Primäre Entstehung:
– unterstützt Entwicklung inneren Potentials und Reifung bestimmter Eigenschaften
– hilft bei Neuanfang
– hilft Ideen in die Tat umzusetzen

Sekundäre Entstehung:
– fördert Weiterentwicklung
– hilft Prägungen und bestimmte Gefühls- und Verhaltensmuster zu erkennen und zu verändern
– hilft bei äußeren Widerständen

Tertiäre Entstehung:
– unterstützt innere Wandlungsprozesse
– fördert Selbstreflexion
– hilft bei Verlusten, Loslassen
– hilft Unerledigtes zu Ende zu bringen

Kristallstruktur
Kristallstruktur (©123rf.com)

2. Prinzip – Kristallstruktur:

Die innere Kristallstruktur von Heilsteinen weißt ein perfektes geometrisches Grundmuster auf und ist dadurch in der Lage auch unser eigenes geistiges Grundmuster zu beeinflussen.
Es gibt 8 Kristallstrukturen die menschlichen Charakteren und Lebensstilen entsprechen. Jeder Mensch ist einer Kristallstruktur zuordenbar.
Als Heilstein ist jener Stein am besten geeignet, der dem Typus des jeweiligen Menschen entspricht.

Kubisches Kristallsystem:
– Form: Quadrat
– höchstes Ordnungsprinzip
– Überblick
– Regelmäßigkeit
– Bsp.: Granat, Fluorit, Pyrit, Sodalith

Hexagonales Kristallsystem:
– Form: Sechseck
– Eingrenzung
– Zielstrebigkeit
– Leistungsfähigkeit
– Arbeitssucht
– Bsp.: Aquamarin, Sugelith

Trigonales Kristallsystem:
– Form: Dreieck
– Beständigkeit
– bequem
– einfach aber nicht einfältig
– akzeptiert und toleriert vieles
– Bsp.: Hämatit, Turmalin, alle Quarze

Tetragonales Kristallsystem:
– Form: Rechteck
– Trennung (z.B. Beruf/Privat)
– Menschlichkeit pur oder Unmenschlichkeit kann gelebt werden
– nach Außen witzig und unterhaltsam, innerlich sehr traurig
– man denkt etwas anderes als man handelt
– Bsp.: Rutil-Quarz, Circon

Rhomisches Kristallsystem:
– Form: Raute
– Verbindung
– harmoniesüchtig
– anpassungsfähig
– Stimmungsschwankungen
– enormer Familiensinn
– lässt sich gern von Anderen auffangen und unterstützen
– leidet unter Gruppenzwang
– Bsp.: Tulit, Dumortierit

Monoklines Kristallsystem:
– Form: Parallelogramm
– Veränderung
– bewegte, dynamische Lebensführung
– Intuition
– Entscheidungsschwach
– launenhaft
– plant nicht gern im Voraus
– Bsp.: Selenith, Azurit, Serpentin

Triklines Kristallsystem:
– Form: Trapez
– Offenheit
– Sunny-Boy-Typ
– emotionsreich
– Intuition
– Hellsichtigkeit
– Spiritualität
– Bsp.: Rhodonit, Türkis, Amazonit

Amorphes Kristallsystem:
– Form: keine durchgehende innere Struktur
– Nicht-Struktur
– Freiheit
– Suchtpotential
– große Lust
– Künstler
– Politiker
– Bsp.: Obsidian, Opal, Moldavit

3. Prinzip – Mineralklassen:

Es gibt 8 Mineralklassen. Die Unterteilung erfolgt nach Verwandtschaftsverhältnis (nicht metallischer Anteil).

Natürliche Elemente:
– bestehen aus einem einzigen Mineralstoff
– Reinheit
– Fähigkeit unbeeinflusst zu bleiben
– Bsp.: Diamant, Graphit

Sulfide:
– Abkömmling von Schwefel
– Spiegel des Verborgenem
– helfen Verdrängtes bewusst zu machen
– Ursachenfindung
– kommen in Primär-, Sekundär- und Tertiär-Gesteinen vor
– Bsp.: Pyrit

Halogenide:
– Fluor und Chlor
– wirken auflösend
– helfen Verhaftungen zu beenden
– Ordnung schaffen
– unterstützt bei Lernprozessen
– Bsp.: Fluorit

Oxide:
– Sauerstoff-Abkömmlinge
– wirken umwandelnd
– wirken stabilisierend
– erfüllen alles mit Leben (Sauerstoff = Leben)
– Bsp.: Amethyst

Carbonate:
– Abkömmlinge der Kohlensäure (Sprudel-Anregung)
– Einfluss auf Entwicklungsprozesse, regen Prozesse an
– Kohlensäure ist allerdings flüchtig (regen also bloß an)
– Antrieb
– Bsp.: Calzit, Magnesit, Dolomit

Sulfate:
– Abkömmlinge der Schwefelsäure
– Beständigkeit
– Fixierung eines bestimmten Zustandes
– gegen Mobbing (um die eigene Klarheit aufrecht zu erhalten)
– schafft Grenzen
– Bsp.: Coelestin, Selenit, Angelit

Phosphate:
– Abkömmlinge der Phoshorsäure
– ausgleichend
– Mobilisierung von Energiereserven
– Muskel arbeiten mit Phosphor
– Bsp.: Apatit

Silikate:
– Abkömmlinge der Kieselsäure
– vielseitige Kristallgitter: Inselsilikate (fördern Widerstandskraft), Gruppensilikate (stärken Regenerationskraft), Ringsilikate (leiten Energieflüsse), Kettensilikate (sorgen für schnelle Entwicklungsprozesse), Schichtsilikate (Schutz, Abgrenzung), Gerüstsilikate (Filter – bestimmtes wird aufgenommen, anderes reflektiert)
– Ketten und Gerüste
– Atome bilden Molekühle (Verbindungen), grundsätzlich große Verbindung und Verzahnung = ganz große Heiler
– Bsp.: Olivin, Zoisit, Beryll, Rhodonit, Serpentin, Lapislazuli

Wie finde ich den richtigen Stein?

Es gibt 4 Methoden:

1. Analytische Steinkunde:

Im Gespräch wird mit Hilfe der Prinzipien der Steinkunde, der richtige Stein für einen bestimmten Menschen oder Lebenssituation ausgesucht:

–          Entstehungsweise
–          Kristallstruktur
–          Mineralstoffe
–          Farbe

2. Intuitive Steinkunde:

Ermittlung durch:

–          Spontane Reaktion
–          Subjektive Deutung
–          Veränderung beim Berühren, Auflegen, Tragen

3. Empirische Steinkunde:

Erfahrung und Wissen.

4. Energetische Steinkunde:

Auswahl durch:

–          Radiästhetische Messung
–          Elektroakupunktur
–          Bioresonanz
–          Kinesiologischer Muskeltest

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